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Martina Pfaff
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Studium der Musikwissenschaft und Volkskunde in Freiburg, Paris und Hamburg.
Nach Hospitanzen an der Hamburger Staatsoper bei Harry Kupfer und John Dew folgten Jahre als Spielleiterin an der Kölner Oper und insbesondere die Zusammenarbeit mit Robert Carsen und Günter Krämer. Engagements an der Semperoper Dresden, der San Francisco Opera und bei den Salzburger Festspielen schlossen sich an.
Seit 1998 inszenierte sie selber. Ein Schwerpunkt ihrer Regiearbeit liegt auf zeitgenössischer Musik. In Köln waren die Inszenierung des Kammermusikwerkes „Streichquartett für 6“ von Klaus von Wrochem und die Oper „Dialogues des Carmélites“ von Francis Poulenc zu sehen.
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Mehrere ihrer Opernproduktionen richteten sich ausdrücklich an ein junges Publikum, etwa die Uraufführung der Jugendoper „Der Felsenjunge“ von Camille van Lunen mit Jugendlichen der Leverkusener Musikschule oder ihre Inszenierung der Uraufführung von „Mio, mein Mio“ an der Deutschen Oper Berlin.
- Für die MusikTriennale Köln inszenierte sie das Theater-Konzert „Fräulein Lindbloms fantastische Musikbox“ mit der Schäl Sick Brass Band, das sich an Zuschauer ab 3 Jahren richtet und gleich mehrmals vom Goethe Institut nach Indien eingeladen wurde.
- Für das Festival "Acht Brücken.Musik für Köln" der Kölner Philharmonie entsteht 2012 das Kinderkonzert "Ein Tag im Leben des Johann Käfig" über John Cage.
- In den vergangenen Jahren verschiedene Tanz- und Musikdokumentationen im Auftrag von WDR und arte. Unter anderem 2007 ein Portrait über den Koraspieler und Grammy-Award-Gewinner Toumani Diabaté aus Mali (WDR), und 2011 Musikfilm "global lokal - Streifzüge durch eine neue Musikszene Kölns".
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